Navigation:
Startseite
DSL Speedtest
DSL Anbieter
DSL Tarifrechner
DSL Hardware
IP-Merker
DSL Pingtest
Downloadzeit
Mini-Startseite
Für Webmaster
Seite empfehlen
Gästebuch
Newsletter
DSL Alternativen
Häufige Fragen
Kontakt
Benutzer-Login

Bookmark:
Del.icio.us Mister Wong Digg Google Linkarena Technorati Webnews Yahoo! Yigg

« Alle Provider im Vergleich

« Bewertungsübersicht von inode.at


inode.at

← vorheriger Bericht  |   inode.at   |   nächster Bericht →

Bericht von KH73, über "xDSL Privat small (3072/512)", am 23.04.2008 um 21:10 Uhr:

inode: wir WAREN die guten. jetzt ist das service upc-mäßig: nein, danke

Als Kundin von UPC priority Telefonie hatte ich mit UPC bereits meine schlechten Erfahrungen gemacht (tagelange Leitungsunterbrechungen, mehrtägiger unangekündigte Änderung der übersiedelten Telefonnummer, etc). Somit hatte ich keine Freude, als mein Internetprovider inode (Slogan: wir sind die Guten) von UPC übernommen wurde.

Ärgerlich wurde es erst, als ich zufällig Anfang dieses Jahres feststellte, dass es "meinen" xdsl Dienst "privat small" eigentlich gar nicht mehr gibt, und ich nun mehr bezahle als der derzeit kleinste verfügbare Dienst. Ich war in der Zwischenzeit ungefragt ge-upgradet worden. Ein Verbleiben in der geringfügig geringeren Geschwindigkeit mit Kostenersparnis war nicht angeboten worden. Tarifänderungen muss man schon selbst herausfinden...

Ich entdeckte den neuen Kombidienst "web&phone" mit dem ich zum Preis des bisherigen Internet (29.90) Internet UND FEstnetztelefon haben könnte. So könnte ich 12.60 für das Priority Telefon sparen. Ich fragte also bei UPC/Inode um eine Umstellung der Dienste auf web&phone bei Rufnummernmnitnahme an und bat darum, Gebühren für Rufnummernportierung oder Neureinrichtung zu erlassen, da ich als langjährige Kundin bereits großes Entgegenkommen bei technischen Gebrechen (s.o.) gezeigt hatte.

Nach gut 2 Wochen und mehrstündigen Telefonaten hatte ich eine Reihe unterschiedlichster Informationen erhalten, ob dieser Umstieg möglich sei oder nicht.

Fazit: Man bot mir an, alle Dienste zu kündigen und dann den neuen Dienst neu zu bestellen. Dabei würden selbstverständlich alle Neueinrichtungsgebühren fällig. Und: die Rufnummernmitnahme IM HAUS!! ist nicht möglich.

Diese Inflexibilität hat mich dazu bewogen, inode und priority zu kündigen und zu tele2 zu wechseln, um künftig für Festnetztelefonie und internet max. 29.90 Euro pro Monat zu zahlen.

Die Geschichte eines Wechsels zu Tele2 kann leider erst in 30 Tagen hier eingestellt werden... (der Wechsel hätte heute über die Bühne gehen sollen, gelang aber nicht. Das Service von Tele2 ist sagenhaft ... und inakzeptabel).


Geschwindigkeit:  |  Verfügbarkeit:  |  Kundenservice:  |  Preis-/Leistung:

← vorheriger Bericht  |   inode.at   |   nächster Bericht →

12 von 16 Benutzern fanden diesen Bericht hilfreich.

War dieser Bericht für Sie hilfreich?    hilfreichJA    hilfreichNEIN (Bericht unzumutbar?)


Zu diesem Bericht wurden bisher 3 Kommentare abgegeben:

Kommentar von Gerhard am 27.04.2008 um 01:05 Uhr:

Tja auch wenn das Service von Inode zu wünschen übrig läßt, das von Tele2 ist noch schlimmer! Man glaubt zwar nicht dass das überhaupt möglich ist, aber Tele2 schafft es tatsächlich! :-)
Kommentar von willichnichtsagen am 04.05.2008 um 18:39 Uhr:

na dann viel spass mit tele2 ( wer sparen will der muss halt zurückstecken )
Kommentar von ogolius am 28.11.2008 um 23:49 Uhr:

Schade um Inode, Fusion mit UPC war wirkl.unnötig! Was Tele2/UTA betrifft - NEIN DANKE - drei Jahre fetzender Schriftverkehr, mit VKI, Anwalt usw. und die Bitte, aus meinem Leben zu verschwinden...

Schreiben Sie einen Kommentar zu dem Bericht von KH73